Biskuitrolle mit Erdbeeren: erfrischender Sommerkuchen
Mit cremiger Sahne-Quark-Füllung und frischen Erdbeeren ist diese Biskuitrolle der perfekte Sommerkuchen für die ganze Familie.
Mit cremiger Sahne-Quark-Füllung und frischen Erdbeeren ist diese Biskuitrolle der perfekte Sommerkuchen für die ganze Familie.
Eine selbst gebackene Biskuitrolle mit frischen Erdbeeren klingt nach mehr Aufwand als es ist. Dieses Rezept zeigt, dass so ein hübscher Sommerkuchen viel einfacher zuzubereiten ist, als man denkt. Die Biskuitrolle schmeckt herrlich fruchtig und ist total fluffig! Probier’s aus.
Wenn die Erdbeersaison startet, gibt es in vielen Familien Lieblingsrezepte, die jedes Jahr wieder auf den Tisch kommen. Diese Erdbeer-Biskuitrolle ist für uns genau so ein Rezept. Der Biskuit ist herrlich locker, die Erdbeeren frisch und nicht zu süß und die Rolle macht beim Aufschneiden so viel her, dass man sie fast schon zu schön zum Essen findet. Aber nur fast.
Das Schöne: Man braucht keine ausgefallenen Zutaten und keine Spezialformen.
Erdbeer machts möglichZugegeben, eine Biskuitrolle hat den Ruf, etwas knifflig zu sein. Der Teig muss warm eingerollt werden, damit er nicht reißt – das ist der entscheidende Schritt, und wenn man ihn einmal drauf hat, klappt es beim nächsten Mal noch besser.
Ob zum Geburtstagskaffee, beim Grillen mit der Familie oder einfach so am Wochenende – diese Biskuitrolle mit Erdbeeren ist immer eine gute Idee. Sie lässt sich prima vorbereiten, macht wenig Stress und auf dem Tisch staunt trotzdem jeder. Ein erfrischender Sommerkuchen, der garantiert im Nu aufgefuttert ist!
Wie backe ich eine Biskuitrolle?
Eine Biskuitrolle wird auf einem flachen Backblech gebacken. Der Teig wird dünn auf dem Blech verteilt und bei hoher Temperatur nur kurz gebacken, damit er flexibel genug zum Rollen bleibt. Das Wichtigste: Den Biskuit direkt nach dem Backen warm einrollen, damit er später nicht bricht.
Welches Mehl für Biskuitrolle?
Am besten eignet sich glattes Weizenmehl Type 405, kombiniert mit etwas Speisestärke. Die Stärke macht den Teig besonders locker und luftig. Je feiner das Mehl, desto besser.
Wie gelingt die Biskuitrolle am besten?
Das Geheimnis liegt im Eischnee. Die Eiweiße müssen wirklich steif geschlagen sein, bevor sie unter den Teig gehoben werden – nur so wird der Biskuit luftig genug. Außerdem hilft es, Mehl und Stärke vorsichtig unterzuheben, damit die Luft nicht aus dem Teig gedrückt wird.
Wie lange Biskuitrolle abkühlen lassen?
Die Rolle sollte nach dem ersten Einrollen komplett auskühlen, bevor sie aufgerollt und gefüllt wird – das dauert etwa 20–30 Minuten. Nach dem Füllen dann nochmal mindestens 2–3 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank. So hält die Creme und die Rolle lässt sich sauber aufschneiden.
Wie rolle ich eine Biskuitrolle?
Den noch warmen Teig auf ein mit Zucker bestreutes Küchentuch stürzen, Backpapier abziehen und den Biskuit sofort locker von der langen Seite einrollen – zusammen mit dem Küchentuch. So bekommt er seine Form. Wenn er abgekühlt ist, vorsichtig aufrollen, füllen und wieder einrollen – diesmal ohne Tuch.
Warum bricht die Biskuitrolle?
Meistens bricht der Biskuit, weil er zu lange gebacken wurde oder zu weit abgekühlt ist, bevor er eingerollt wird. Ein trockener, zu fest gebackener Teig verliert seine Flexibilität. Deshalb gilt: lieber eine Minute früher aus dem Ofen holen und unbedingt noch warm einrollen.


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