Ein echter Hingucker für den Osterbrunch: Diese herzhafte Ostertarte mit knusprigem Mürbeteig, frühlingshaftem Gemüse und cremigem Guss ist das perfekte Osteressen für die ganze Familie – warm oder kalt ein Genuss.
Du suchst nach einem Osteressen, das nicht nur köstlich schmeckt, sondern auf dem Tisch auch noch wunderschön aussieht? Dann ist diese Ostertarte genau das Richtige für dich. Mit knusprigem Mürbeteig, frühlingshaftem Gemüse und einem cremigen Guss ist sie ein echtes Highlight für Osterbrunch, Familienbuffet oder gemütliches Beisammensein – warm oder kalt ein Genuss.
Warum passt diese Tarte so gut zum Osteressen?
Ostern und Eier gehören untrennbar zusammen – und genau das macht diese Tarte zum perfekten Ostergericht. Die halbierten, hart gekochten Eier werden dekorativ auf dem Belag angeordnet und verwandeln die Tarte in ein echtes Hingucker-Rezept für Ostern. Dazu kommen Babyspinat, Karotten und Tiefkühl-Erbsen: frische Zutaten, die die Tafel in Frühlingsfarben tauchen.
Das Rezept ist super für Ostern, denn es eignet sich auch für größere Runden. Ob als Hauptgericht beim Osterbrunch, als herzhafte Ergänzung auf dem Buffet oder als Fingerfood beim Familienfest – die Ostertarte macht überall eine gute Figur.
Tipps zur Vorbereitung – entspannt ins Osterfest starten
Das Schöne an dieser Quiche mit Eiern: Sie lässt sich super vorbereiten. So kannst du den Ostertag entspannt angehen, ohne morgens früh in der Küche stehen zu müssen.
Teig am Vortag: Den Mürbeteig kannst du problemlos einen Tag vorher zubereiten und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen. So ist er am nächsten Morgen direkt backbereit.
Tarte komplett vorbacken: Die fertige Tarte schmeckt kalt genauso gut wie warm. Du kannst sie also bereits am Vorabend backen, über Nacht im Kühlschrank lagern und am Ostertag einfach auf Zimmertemperatur kommen lassen (oder kurz bei 150 °C aufwärmen).
Eier vorkochen: Die hart gekochten Eier lassen sich ebenfalls gut vorbereiten. Gekühlt halten sie sich mehrere Tage.
Variationen & Austausch von Zutaten
Das Rezept für dieses vegetarische Osteressen schmeckt super, aber es gibt noch viele Möglichkeiten, die Tarte ganz nach deinem Geschmack anzupassen:
Gemüse tauschen
Statt Babyspinat eignet sich auch junger Mangold. Die Karotten können durch Zucchini, Lauch oder Frühlingszwiebeln ersetzt werden – je nachdem, was die Saison oder der Kühlschrank gerade hergibt.
Mit Käse verfeinern
Wer es noch herzhafter mag, rührt etwas geriebenen Gruyère, Parmesan oder milden Gouda in den Guss. Das gibt dem Ostergericht eine würzige Note und sorgt für eine leicht goldene Kruste.
Variante mit Schinken
Für alle, die kein vegetarisches Osteressen suchen: Ein paar Scheiben feiner Kochschinken oder geräucherter Lachs lassen sich gut zwischen dem Gemüse verteilen.
Frohe Ostern mit einem Rezept zum Verlieben
Ob du die Tarte warm aus dem Ofen servierst oder kalt als entspanntes Osteressen vorbereitest – dieses Ostergericht macht immer eine gute Figur. Schön anzusehen, einfach umsetzbar und für die ganze Familie geeignet!
Diese Tarte mit Eiern und Erbsen ist ein echter Hingucker. Der knusprige Mürbeteig, kombiniert mit frischem Gemüse, cremigem Guss und dekorativen Eierhälften, macht die Tarte zur idealen Wahl für das Osteressen.
Für den Teig Mehl und Salz mischen und in eine Schüssel sieben. Butter in Flocken dazugeben und mit Mehl verreiben, bis keine Butterstückchen mehr zu sehen sind.
Ei und Wasser hinzufügen und alles gründlich zu einem glatten Teig verkneten. Ist der Teig noch zu krümelig, etwas Wasser dazugeben. Wird er zu feucht, mit Mehl nachhelfen.
Teig zu einer Kugel formen, in Folie einwickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen. Danach aus der Folie nehmen, auf eine bemehlte Fläche legen und dünn ausrollen. Eine gefettete Tarte-Form damit auskleiden, dabei einen Rand formen. Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen. Backofen vorheizen (180 Grad, Ober-/Unterhitze).
Für den Belag die hart gekochten Eier schälen und längs halbieren. Babyspinat waschen, Karotten schälen und fein hobeln. Erbsen nach Packungsangaben auftauen. Butter in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse für ca. 10 Minuten andünsten.
Für den Guss die Eier mit der Sahne und der Milch verquirlen. Mischung mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Nun das Gemüse auf den Tarte-Boden geben und den Guss gleichmäßig darübergießen. Die Eierhälften dekorativ darauf verteilen.
Tarte ca. 30–40 Minuten goldbraun backen. Vor dem Servieren nach Belieben mit frischem Dill bestreuen.
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