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Nahaufnahme von Kürbis-Pfannkuchen mit Joghurt und Nüssen
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So vielseitig: Pfannkuchen mit Kürbis

Nahaufnahme von Kürbis-Pfannkuchen mit Joghurt und Nüssen

Ob zum Frühstück, als Dessert nach dem Essen oder als Hauptgang am Wochenende: Pfannkuchen mit Kürbis passen immer! Der Grundteig aus Hokkaido Kürbis, Buttermilch und Zimt sorgt für saftige Konsistenz, die je nach Topping in jede Richtung funktioniert.

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Ein Teig, drei Möglichkeiten: Diese Pfannkuchen mit Kürbis überzeugen morgens als Frühstück, mittags als Dessert und abends als sättigender Snack. Hokkaido Kürbis bringt dabei natürliche Süße und eine schöne Farbe mit, während Zimt und Vanille für den typisch herbstlichen Geschmack sorgen.

Das steckt hinter diesem Pfannkuchen-Rezept

Im Kern handelt es sich um klassische Pfannkuchen, bei denen ein Teil der Flüssigkeit durch Kürbispüree ersetzt wird. Das Ergebnis: ein Teig, der von Natur aus etwas dichter und feuchter ist als reiner Milchteig, dafür aber intensiver schmeckt. Zimt und Vanille unterstreichen die milde Süße des Kürbis, während Buttermilch für Lockerheit sorgt. So bleibt der Pfannkuchen auch am nächsten Morgen noch saftig, falls doch mal etwas übrig bleibt.

Warum Hokkaido Kürbis die richtige Wahl ist

Für Kürbis-Pancakes eignet sich Hokkaido Kürbis besonders gut, weil er sich nach dem Kochen sehr fein pürieren lässt und keine faserige Struktur zurücklässt. Die Schale kann dabei problemlos mitverarbeitet werden, was Zeit spart und zusätzlich Ballaststoffe liefert. Geschmacklich bringt die Sorte eine dezente, leicht nussige Süße mit, die sich unaufdringlich unter den Teig mischt, ohne die anderen Aromen zu überdecken.

So gelingen die Pfannkuchen besonders gut

  • Das Kürbispüree sollte vor dem Verrühren mit den Eiern abgekühlt sein, damit die Masse nicht stockt.
  • Mittlere Hitze in der Pfanne verhindert, dass die Pfannkuchen außen zu schnell dunkel werden, während sie innen noch roh bleiben.
  • Kleinere Portionen in der Pfanne lassen sich leichter wenden und werden gleichmäßiger durchgebacken.
  • Fertige Pfannkuchen im Ofen bei niedriger Temperatur warmhalten, während der Rest des Teigs ausgebacken wird.

Ein Rezept für jede Tageszeit

  • Was dieses Pfannkuchen-Rezept besonders praktisch macht: Der Grundteig bleibt immer gleich, nur das Topping entscheidet über den Anlass. Zum Frühstück sorgen Joghurt, Walnüsse und Cranberrys für einen energiereichen Start in den Tag.
  • Als Dessert nach dem Essen machen sich stattdessen ein Klecks Sahne, etwas Karamell oder geschmolzene Schokolade gut auf dem warmen Stapel.
  • Und als Hauptgang zum Brunch oder für ein spätes Frühstück am Wochenende lassen sich die Pfannkuchen auch herzhaft kombinieren, etwa mit Frischkäse, Rucola und ein paar gerösteten Kürbiskernen.

Was gut zu Kürbis-Pfannkuchen passt

Klassisch werden die Pfannkuchen mit griechischem Joghurt, gehackten Walnüssen, getrockneten Cranberrys und einem Löffel Honig serviert. Wer es weniger süß mag, tauscht den Honig gegen Ahornsirup oder verzichtet ganz darauf und setzt stattdessen auf einen Klecks Apfelmus. Auch ein wenig geröstetes Granola oder ein paar frische Beeren machen sich gut auf dem Stapel und sorgen für zusätzliche Textur.

Pfannkuchen mit Kürbis, Joghurt, Walnüssen und Cranberrys
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Kürbis-Pfannkuchen

Vorbereitung: 15 Minuten
Zubereitung: 40 Minuten
Gesamt: 55 Minuten
Pfannkuchen mit Kürbis, Joghurt, Walnüssen und Cranberrys
Goldbraun ausgebacken und mit Zimt verfeinert: Diese Pfannkuchen mit Kürbis überzeugen durch ihre saftige Konsistenz und lassen sich je nach Topping morgens, mittags oder abends genießen.

Zutaten

4 Personen

Für den Teig:

  • 1 kleiner Hokkaido Kürbis
  • 3 Eier Größe M
  • 80 g Zucker
  • 1/2 Mark von Vanilleschote
  • 2 TL TL Zimt
  • 200 ml Milch
  • 100 ml Buttermilch
  • 250 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Prise Salz

Für das Topping:

  • 300 g griechischer Joghurt 10% Fett
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 TL Vanillezucker
  • 50 g Walnüsse
  • 50 g Cranberrys getrocknet
  • Honig nach Belieben

Außerdem:

  • Fett für die Pfanne

Zubereitung

  • Den Kürbis halbieren, eine Hälfte beiseite legen, diese wird nicht mehr benötigt. Andere Hälfte schälen, entkernen, in kleine Stücke schneiden und in reichlich Wasser weich kochen. Den fertigen Kürbis pürieren, bis ein feines Mus entsteht.
  • Die Eier mit dem Zucker, dem Vanillemark und dem Zimt schaumig schlagen. Das Kürbispüree, die Milch und die Buttermilch unterrühren.
  • Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen und über die Eiermasse sieben.
  • Alles gut verrühren. In einer Pfanne das Fett erhitzen und die Pfannkuchen portionsweise ausbacken.
  • Für das Topping den Joghurt mit dem Zitronensaft und dem Vanillezucker mischen.
  • Die fertigen Pfannkuchen auf Tellern anrichten und mit dem Joghurt, den gehackten Walnüssen, den Cranberrys und dem Honig servieren.

Nährwerte

Kalorien: 593kcal | Kohlenhydrate: 93g | Eiweiß: 24g | Fett: 15g | Gesättigte Fettsäuren: 3g | Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 7g | Einfach ungesättigte Fettsäuren: 3g | Transfette: 0.02g | Cholesterin: 135mg | Natrium: 252mg | Kalium: 993mg | Ballaststoffe: 6g | Zucker: 32g | Vitamin A: 2642IU | Vitamin C: 23mg | Calcium: 285mg | Eisen: 5mg

Häufig gestellte Fragen zu (Kürbis-)Pfannkuchen

Wie macht man Pfannkuchen?

Grundsätzlich wird für Pfannkuchen ein Teig aus Mehl, Eiern, Flüssigkeit und einem Triebmittel wie Backpulver verrührt und anschließend portionsweise in einer gefetteten Pfanne von beiden Seiten goldbraun ausgebacken. Bei diesem Kürbis-Rezept kommt zusätzlich Kürbispüree in den Teig, das für Feuchtigkeit und Geschmack sorgt.

Welches Mehl für Pfannkuchen?

Für die meisten Pfannkuchen eignet sich normales Weizenmehl Type 405 oder 550 am besten, da es einen milden Geschmack hat und für eine lockere Konsistenz sorgt. Wer es etwas gehaltvoller mag, kann einen Teil des Mehls durch Dinkelmehl ersetzen, sollte dann aber eventuell etwas mehr Flüssigkeit einplanen.

Was braucht man für Pfannkuchen?

Die Grundausstattung besteht aus Mehl, Eiern, Milch oder einer anderen Flüssigkeit, etwas Zucker, Backpulver und einer Prise Salz. Für die Kürbis-Variante kommen zusätzlich gekochtes und püriertes Kürbisfruchtfleisch, Buttermilch sowie Gewürze wie Zimt und Vanille dazu.

Was passt zu Pfannkuchen?

Zu Pfannkuchen passen sowohl süße als auch cremige Toppings: Joghurt, Frischkäse, Nüsse, getrocknete oder frische Früchte sowie Honig oder Ahornsirup sind beliebte Klassiker. Wer es herzhafter mag, kombiniert die Kürbis-Note stattdessen mit einem milden Frischkäse und etwas Kürbiskernöl.

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