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Quinoa-Bratlinge mit Löwenzahn und Baby-Spinat

Entdecke mit deinen Kindern essbare Wildpflanzen und zaubert daraus köstliche vegetarische Quinoa-Bratlinge mit Löwenzahn. Unser gesundes Kinderrezept verbindet Naturerlebnis mit nahrhaften Zutaten – so macht gesunde Familienküche Spaß! Wir zeigen, wie ihr Wildkräuter richtig sammelt und zu einem leckeren Gericht verarbeitet.

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Der Frühling ist da! Endlich kannst du mit deinen Kindern wieder auf Entdeckungstour gehen und die ersten frischen Wildkräuter sammeln. Ab März sprießen Löwenzahn, Giersch und Co. wieder aus dem Boden und warten darauf, in köstlichen Gerichten verarbeitet zu werden. Unsere vegetarischen Bratlinge mit Quinoa und Löwenzahn sind der perfekte Start in die Wildkräuter-Saison und ein gesundes Kinderrezept, das spielerisch an essbare Wildpflanzen heranführt.

Gesunde Kinderrezepte mit essbaren Wildpflanzen

Wenn du mit deinen Kindern auf Wildkräuter-Safari gehst, schenkst du ihnen wertvolles Naturwissen. Sie lernen, essbare Wildpflanzen zu erkennen, entwickeln ein Gespür für die Natur und erleben, wie aus selbst gesammelten Schätzen ein gesundes Kinderrezept entsteht. Diese Verbindung zur Natur ist in unserer digitalisierten Welt besonders wertvoll und bleibt deinen Kindern ein Leben lang in Erinnerung.

Wusstest du, dass Wildkräuter oft mehr Vitamine und Mineralstoffe enthalten als ihr kultiviertes Gemüse-Pendant? Löwenzahnblätter zum Beispiel sind wahre Vitamin-C-Bomben und enthalten dreimal so viel Eisen wie Spinat! Mit diesem Quinoa-Rezept bringst du diese Nährstoffe ganz einfach auf den Tisch.

Unsere vegetarischen Bratlinge mit Quinoa und Löwenzahn sind der perfekte Start in die Wildkräuter-Saison und ein gesundes Kinderrezept, das spielerisch an essbare Wildpflanzen heranführt.
Quinoa-Bratlinge mit Löwenzahn, Baby-Spinat und Kräuterdip

So wird euer Wildkräuter-Ausflug zum Erfolg

Bevor ihr losgeht, gib deinen Kindern eine kleine Einführung: Wildkräuter dürfen gesammelt werden, aber nur in Maßen – eine Handvoll pro Person ist erlaubt. Bei größeren Beständen wie Brennnesseln gilt die Zwei-Drittel-Regel: Zwei Drittel müssen stehen bleiben, ein Drittel darf geerntet werden.

Wichtig: Pflückt nur, was ihr hundertprozentig kennt! Es gibt giftige Doppelgänger wie das Maiglöckchen, das mit Bärlauch verwechselt werden kann. Ein gutes Kräuterbuch oder eine App zur Pflanzenbestimmung sind daher wertvolle Begleiter.

Für unsere Quinoa-Bratlinge braucht ihr vor allem junge Löwenzahnblätter. Diese schmecken weniger bitter als ältere und sind perfekt für Kräuter-Einsteiger. Die leuchtend gelben Blüten des Löwenzahns könnt ihr übrigens auch sammeln – sie sind essbar und machen sich gut als essbare Dekoration auf eurem Gericht!

Nach dem Sammeln: So werden die Kräuter richtig verarbeitet

Lasst eure Schätze nach dem Sammeln etwa 30 Minuten auf einem sauberen Küchentuch liegen. Kleine Käfer, die sich versteckt haben, können eure Kinder dann wieder ins Freie bringen – ein weiteres kleines Naturerlebnis! Danach die Kräuter vorsichtig waschen und trocken tupfen.

Wenn ihr mehr Kräuter gesammelt habt, als ihr für die Bratlinge braucht, könnt ihr sie im Backofen bei leicht geöffneter Tür oder in einem Dörrapparat bei 35-40°C trocknen. Sind sie komplett trocken, bewahrt sie in dunklen, verschließbaren Gläsern auf – so habt ihr das ganze Jahr über ein Stück Frühling in eurer Küche.

Unser Löwenzahnrezept: Vegetarische Quinoa-Bratlinge

Unsere vegetarischen Bratlinge mit Quinoa und Löwenzahn sind nicht nur super lecker, sondern auch ein gesundes Kinderrezept: Quinoa liefert hochwertiges pflanzliches Eiweiß, während die essbaren Wildpflanzen für eine Extra-Portion Vitamine sorgen. Dieses Quinoa-Rezept lässt sich gut vorbereiten und eignet sich perfekt für ein Picknick im Freien oder als Proviant für den nächsten Familienausflug.

Der cremige Kräuterdip rundet das Geschmackserlebnis ab und kann mit verschiedenen Wildkräutern zubereitet werden – je nachdem, was ihr bei eurem Ausflug gefunden habt. Neben Löwenzahn eignen sich für dieses Gericht auch Giersch, Brennnessel (blanchiert) oder Bärlauch hervorragend.

Tipps für kleine Kräuterköche

Auch die Kleinsten können beim Zubereiten der vegetarischen Bratlinge mithelfen:

  • Kinder ab 3 Jahren können die gewaschenen Wildpflanzen zupfen
  • Ab 4 Jahren dürfen sie unter Aufsicht die Quinoa-Bratlinge formen
  • Ältere Kinder und Jugendliche können den Kräuterdip eigenständig zubereiten

Die fertigen vegetarischen Bratlinge schmecken warm und kalt und sind ideal für unterwegs. Mit einem knackigen Salat oder geröstetem Gemüse wird dieses Quinoa-Rezept zur vollwertigen Mahlzeit für die ganze Familie.

Probier dieses Löwenzahnrezept mit deinen Kindern aus und entdeckt gemeinsam die Welt der essbaren Wildpflanzen – mit gesunden Rezepten wie diesem bringst du mehr Abwechslung und Nährstoffe auf den Familientisch!

vegetarische Quinoa-Bratlinge mit frischem Löwenzahn und cremigem Kräuterdip auf rustikalem Holzteller. Ein gesundes Kinderrezept mit essbaren Wildpflanzen, ideal für die gemeinsame Zubereitung mit der ganzen Familie. Die goldbraunen Bratlinge sind garniert mit Löwenzahnblüten und frischen Kräutern
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Frühlingsrezept: Quinoa-Bratlinge mit Wildkräutern

Vorbereitung: 30 Minuten
Kochzeit: 25 Minuten
Gesamt: 55 Minuten
vegetarische Quinoa-Bratlinge mit frischem Löwenzahn und cremigem Kräuterdip auf rustikalem Holzteller. Ein gesundes Kinderrezept mit essbaren Wildpflanzen, ideal für die gemeinsame Zubereitung mit der ganzen Familie. Die goldbraunen Bratlinge sind garniert mit Löwenzahnblüten und frischen Kräutern
Gesundes Kinderrezept für vegetarische Bratlinge mit Quinoa und essbaren Wildkräutern. Ein perfektes Quinoa-Rezept für alle, die mit ihren Kindern gesunde und nachhaltige Küche erleben möchten. Die proteinreichen Bratlinge mit Löwenzahn bringen Abwechslung auf den Tisch und vermitteln spielerisch Wissen über heimische Wildpflanzen.

Zutaten

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  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 500 ml Wasser
  • 280 g Quinoa
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 1 Handvoll Baby-Spinat
  • 1 Handvoll Löwenzahnblätter
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 Eier Größe M
  • 70 g zarte Haferflocken
  • Salz
  • Pfeffer

Für den Kräuterdip:

  • 200 g cremiger Quark
  • 100 g saure Sahne
  • 2 EL frische gehackte Wildkräuter z. B. Giersch, Bärlauch, Löwenzahn
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  • Gemüsebrühe, Wasser und Quinoa in einem Topf zum Kochen bringen. Die Temperatur reduzieren und zugedeckt etwa 15 Minuten köcheln lassen. Ist die Flüssigkeit komplett aufgesogen, alles vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.
  • Die Gemüsezwiebel schälen und fein würfeln, Spinat und Löwenzahnblätter waschen, trocken tupfen und grob hacken.
  • 1 EL Olivenöl erhitzen und Zwiebelwürfel, Spinat und Löwenzahnblätter darin anschwitzen.
  • Etwas auskühlen lassen, dann mit Quinoa, Eiern und Haferflocken gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Etwa 14 gleich große Bratlinge formen und nach und nach in dem restlichen Olivenöl goldbraun braten.
  • Für den Kräuterdip alle Zutaten verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nährwerte

Kalorien: 188kcal | Kohlenhydrate: 18g | Eiweiß: 9g | Fett: 9g | Gesättigte Fettsäuren: 4g | Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 1g | Einfach ungesättigte Fettsäuren: 1g | Transfette: 0.01g | Cholesterin: 66mg | Natrium: 257mg | Kalium: 169mg | Ballaststoffe: 2g | Zucker: 1g | Vitamin A: 219IU | Vitamin C: 1mg | Calcium: 132mg | Eisen: 1mg

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5 Sterne
Gabs als Alternative auf der Geburtstagsparty – war ruckzuck weg und kam auch bei Fleischessern gut an. Kann ich nur empfehlen!

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